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NinaS

User für alles

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1

Sonntag, 30. April 2017, 10:24

Schwarze Zehen

Hallo ihr Lieben,

Habe hier schon alles durchgesehen, aber nichts dazu gefunden.
Mein Freund hat nach Aorten-OP, Lungenentzündung und 2 Wochen künstliches Koma nun an einem Fuß schwarze Zehen. Der andere Fuß ist besser geworden. Aber rechts ist das Gewebe abgestorben. Nichts zu machen, sagen die Ärzte. Muss man wohl amputieren. Das wird ein weiterer Schock für meinen Freund, der gerade erst am wachwerden und noch ganz schwach ist.

Kann man da wirklich nichts mehr tun??

Hat jemand hier das schon mal erlebt oder gehört?

Kann man damit gehen???

Bei ihm kommt das durch die Bauchlage, die er während der Lungenentzündung haben musste. Er war ja völlig unbeweglich in dieser Zeit.

Bin für jeden Hinweis dankbar.

Wolle

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2

Sonntag, 30. April 2017, 11:43

Was ist das denn für ein Krankenhaus?
So etwas darf eigentlich nicht passieren. Auskennen tue ich mich allerdings nicht damit.
Grüße, Wolle

-------------------------
Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.

NinaS

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Montag, 1. Mai 2017, 23:27

Man hatte ihm sobald das bemerkt wurde auch ein gefäßerweiterndes Mittel gegeben.
Medikamentös ist halt die Schulmedizin...
Regelmäßige Massagen würden mehr bringen... Tun sie auch. Nun hat mir unsere Freundin gezeigt was ich tun kann, und so langsam wird es besser.
Aber die Zehenspitzen (besonders die vom 3. und 4. Zeh) sind schon arg angegriffen - hart, schwarz, verknittert in kleinen Bereichen.

Wolle

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4

Dienstag, 2. Mai 2017, 08:42

Man hatte ihm sobald das bemerkt wurde auch ein gefäßerweiterndes Mittel gegeben.

Wie lange haben die denn nicht ordentlich hingesehen?
Das ist ja schon bald mehr als fahrlässig.
Grüße, Wolle

-------------------------
Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.

NinaS

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5

Dienstag, 2. Mai 2017, 15:28

Ich hab das auch nicht verstanden.

Erst waren sie nur bisschen blau. Dann wurde es immer dunkler. Aber da gab man ihm schon was zur Gefäßerweiterung.

Die Frage ist, was tut man nun...?

Minimalst kann man Verbesserungen sehen, da der Gesamtzustand auch besser wird erfreulicherweise.
Habe was spagyrisches zusammen gemischt bekommen, das ich meinem Freund nun immer einmassiere wenn ich ihn besuche. Das ist nur leider nicht jeden Tag. Auch wenn die Klinik, in die er heute verlegt wird, nur noch 114 km entfernt ist.

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