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Wolle

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  • »Wolle« ist der Autor dieses Themas

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Montag, 3. Mai 2010, 19:08

Uni-Klinik Kiel

Moin,

möchte mal die Uni-Klinik Kiel vorstellen.
Ich habe dort vor einem Jahr ein neues Herz erhalten. Ich komme aus Hamburg und war eigentlich Patient im UKE. Dort wollten die Chirurgen die Transplantation nicht machen, weil Aufgrund vorheriger Operationen die Sache schwierig war und sie ausserdem der Meinung waren, dass meine angeschlagene Leber mit transplantiert werden müsse. Die Professorin der Transplantationsambulanz empfahl mir daraufhin dringend, mich nach Kiel an Professor Cremer zu wenden. Er kam zu dem Schluss, dass die Leber sich erholen würde, wenn ich wieder ein funktionierendes Herz habe, und hat mich stationär aufgenommen. Nach 10 Wochen Wartezeit hatte er dann ein Herz für mich, welches er mir auch komplikationslos einsetzen konnte.
Die OP war ein voller Erfolg, es geht mir hertvorragend. Meine Leber funktioniert nach wie vor gut.
Ich kann die Herzchirurgie in Kiel uneingeschränkt empfehlen. man ist dort wirklich gut aufgehoben. Sowohl vom medizinischen als auch vom menschlichen her.
Grüße, Wolle

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Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.

luise1

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Freitag, 22. Februar 2013, 19:11

wie geht es dir heute

Hallo Wolle,

Dein Beitrag ist schon lange her,ich hoffe alles ist gut

gruß Luise 1

Loreen <3

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Samstag, 1. Juni 2013, 00:01

Ich habe restriktive kardiomyopathie, vermutlich schon mein ganzes Leben lang (ich bin 13). vor ca einem jahr war ich in der uni kiel zur katheteruntersuchung, wonach die diagnose gestellt wurde. Mir wurde sehr gut und genau erklärt was dies ist, sodass ich auch verstehe was ich habe. den tag nach der untersuching durfte ich endlich wieder aufstehen und den ganzen morgen war eine (ich vermute auszubildende) krankenschwester bei mir. falss mir schwindelig würd oder so, weil ich ja 24 stunden liegen musste. es wurde sofortmit der therapie angefangen um zu sehen ob ich die medikamente vertrage, was der fall ist. alles in allem fühlte ich mich stationär sehr gut aufgehoben, was man von meinen ambulanten besuchen nicht sagen kann. ich muss einmal im jahr zum belastungs ekg (aufs laufband)und die ärztin die das gemacht hat hat die ganze zeit auf den monitor gestarrt. als ich nicht mehr konnte gab ich dies meiner mutter zu verstehen. sie sagte dann zu der ärztin dass ich nicht mehr kann die ärztin wiederum fragte mich ob ich noch kann ch schüttelte meinen kopf. ich war fast am zusammenbrechen, total blass und habe kaum luft bekommen aber die ärztin (hab ihren amen leider vergessen) meinte nur: 1 minute schaffst du noch. sie hat mich überhaupt nicht angeguckt wie ich da förmlich "hing".

aber alles in allem würde ich die note 2+ geben, denn man kann immer mal nen blöden arzt haben...


ps:ich bin unter anderem auch bei professor cremer

Wolle

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Samstag, 1. Juni 2013, 19:02

Moin,

bin zufällig mal wieder hier, hatte ganz vergasssen, das ich auch hier registriert bin.


Dein Beitrag ist schon lange her,ich hoffe alles ist gut

Ja, mir geht es hevorragend. Habe die letzten zwei Sommer als Fahrradmechaniker gejobbt und vor einem Jahr angefangen, zu reiten.

<blockquote username="Loreen die ärztin wiederum fragte mich ob ich noch kann ch schüttelte meinen kopf. ich war fast am zusammenbrechen, total blass und habe kaum luft bekommen aber die ärztin (hab ihren amen leider vergessen) meinte nur: 1 minute schaffst du noch. sie hat mich überhaupt nicht angeguckt wie ich da förmlich "hing".


ps:ich bin unter anderem auch bei professor cremerDie Ärzte wollen natürlich wissen, ob Du wirklich schon am Ende bist oder nur "keine Lust" hast. Aber das sieht man doch, wenn man sich die Leute mal ansieht. Ich als Treiner sehe es jedenfalls.

Prof. Cremer ist wirklich klasse.
Grüße, Wolle

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