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Víva136

User für alles

  • »Víva136« ist der Autor dieses Themas

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Mittwoch, 30. Dezember 2015, 13:27

Herzinfarkt mit 29

Liebe Forumsgemeinde,

Im Juli dieses Jahres erlitt ich einen Herzinfarkt. 2 Monate nachdem ich 29 geworden bin.
Zuvor habe ich monatelang unter starkem Bluthochdruck und Atemnot gelitten.

Um die Problematik mit dem Bluthochdruck wusste ich schon länger. Hinzu kommt noch ein weiteres Problem: Ich wurde als Adhs Patioentin jahrelang mit Stimulanzien (Methylphenidat, Dextroamphetamin) behandelt.
Ich erhielt 2 Stents.
Nach dem Infarkt wurden dieses Medikament sofort abgesetzt-dazu die Antibabypille.
Man kann, so die Ärzte, den Einfluss auf das Herz und den Zusammenhang mit dem Infarkt nicht eindeutig ausschließen.

Ursache des Herzinfarktes sei - vermutlich - eine verschleppte Herzmuskelentzündung gewesen.

Nun habe ich des öfteren Panik Attacken bei denen ich plötzlich Angst vor einem erneuten Infarkt habe.
Meine Pumpfunktion liegt inzwischen wieder bei 50 %.

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tausendschön

tausendschön

ist interessiert

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Mittwoch, 30. Dezember 2015, 15:16

Hallo, ich habe zwar eine andere Erkrankung als Du, aber lass Deine Panikattacken unbedingt professionell behandeln. Es hilft. LG

Wintermute

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Mittwoch, 30. Dezember 2015, 16:39

Hallo!

Herzmuskelentzündung als Ursache eines Herzinfarktes ist meines Wissens ungewöhnlich. Dann müsste ja trotzdem eine weit fortgeschrittene KHK da gewesen sein und die Entzündung war lediglich der Tropfen der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Oder war die Vermutung, dass die Verkalkung durch die Herzmuskelentzündung ausgelöst wurde?

agloco

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Donnerstag, 31. Dezember 2015, 03:42

Willkommen bei uns,

man hört ja immer wieder Spekulationen über solche Medikamente mitunter auch der "Pille" da sich solche Fälle anscheinend häufen.
Eine Herzmuskelentzündung konnte man aber nicht mehr nachweisen? Denn bei jungen Patienten scheint dies ja die Standardursache zu sein.

Hast du denn bezüglich der Panikattacken schon mal mit deinem Arzt gesprochen? Ich habe damals ein gutes Medikament für den Notfall bekommen. Das ist natürlich keine Lösung aber gibt Sicherheit im Alltag.

Wünsche dir alles Gute
Alex
Linksventrikuläre Herzinsuffiziens 2008 8% Ef und 2020 48% EF- Defiträger

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Wolle

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Donnerstag, 31. Dezember 2015, 12:31

Moin,

herzlich willkommen hier.


man hört ja immer wieder Spekulationen über solche Medikamente mitunter auch der "Pille" da sich solche Fälle anscheinend häufen.
Das ist schon mehr als Spekulation, die TK schreibt dazu:



Zitat

Zu den schwerwiegendsten möglichen Komplikationen bei der Pilleneinnahme
gehören Thrombosen und Lungenembolien. Nach einer Studie der
Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA ist das Risiko für Thrombosen und
Lungenembolien bei einigen neuen Pillen der dritten und vierten Generation eineinhalb bis zweimal so groß wie bei den älteren Pillen.
Grüße, Wolle

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Meine Gesundheit ist mir zu wichtig, um sie den Ärzten zu überlassen.

Víva136

User für alles

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Donnerstag, 31. Dezember 2015, 15:32

Hallo Leute,
vielen Dank für die nette Begrüßung!

Ja, es stimmt: Thrombosen sind eine mögliche Nebenwirkung der Pille (Gar nicht mal ne seltene...).


Die Herzmuskelentzündung soll wohl die Basis gewesen sein.
Die Ärzte wissen nicht genau, welche Ursache der Infarkt hatte. :S