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Die letzten 10 Beiträge

16

Montag, 27. März 2017, 21:17

Von Wolle

Was allerdings Deine Vorsicht und Fürsorge angeht würde ich mich anders verhalten. Wegen der ausstehenden PVI Deine Freunde nicht einladen? Bei Deinem Partner scheint es ziemlich zu piepsen. Was ist, wenn eine zweite PVI notwendig ist.
Und welche Ausrede fällt ihm später ein, wenn alles wieder okay bei ihm ist ? Es ist sicher nicht zu Zeit, die geplante Weltreise zu machen, aber etwas mehr Normalität täte gut.
Vergiß nicht zu leben
Etwas ähnliches wollte ich auch schon schreiben. Er soll sich der Sache mal stellen und wieder anfangen, zu leben.

15

Montag, 27. März 2017, 20:05

Von Peter

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das schreiben soll, aber die Sache mit dem Spenderherzen kann ich schon - zumindest etwas - nachvollziehen.
In meiner schlimmsten Phase habe ich mich in einem Schlaganfallforum angemeldet. Ich wollte eigentlich nur wissen, wie man den Schlaganfall spürt.

Die Mitglieder waren sehr kommunikativ haben mir eine Menge Tipps gegeben. Nur, die Dinge hatten mich in der Form eigentlich nicht interessiert. Etliche Mitglieder haben von Ihrer Reha geschrieben. Ich wollte eigentlich nur hören, dass man nach X-Minuten bewusstlos wird und dann irgendwann komplett einschläft. Denn ich wollte eigentlich nicht "gerettet" werden, um dann Monate zu brauchen, um die geringsten Dinge wieder zu erlernen. Ich habe keinen Blutverdünner bekommen, weil mein Herz strukturell gesund ist. Das Risiko Bluter zu werden ist bei Patienten wie mir höher als einen Schlaganfall zu bekommen. Aber trotzdem habe ich mir immer wieder darüber Gedanken gemacht, da das Risiko mit Rhythmusstörungen 5mal höher sein soll.

Ein Leben mit Schmerzen ist mir seit 40 Jahren nichts Fremdes, wegen einer anderen Sache. Aber ein Leben mit diesen Rhythmusstörungen so wie ich es empfunden habe, waren für mich nicht vorstellbar. Ich habe etliche Male in einem Parkhaus ganz oben gestanden und mir gedacht, dass alles innerhalb weniger Sekunden vorbei sein kann und auch "technische" Möglichkeiten, z.B. in der Schweiz überprüft.

Was ich sagen will ist, dass nicht alle Menschen bereit sind, nach dem Strohhalm zu greifen. Ich hatte eine Tante, die mit 60 an der Hüfte operiert werden soll, was sie ablehnte. Wenn Ihre Zeit gekommen sei, würde sie der Herrgott sowieso holen. Sie ist nie operiert worden und 94 geworden. :D

Was allerdings Deine Vorsicht und Fürsorge angeht würde ich mich anders verhalten. Wegen der ausstehenden PVI Deine Freunde nicht einladen? Bei Deinem Partner scheint es ziemlich zu piepsen. Was ist, wenn eine zweite PVI notwendig ist.
Und welche Ausrede fällt ihm später ein, wenn alles wieder okay bei ihm ist ? Es ist sicher nicht zu Zeit, die geplante Weltreise zu machen, aber etwas mehr Normalität täte gut.
Vergiß nicht zu leben

14

Freitag, 24. März 2017, 20:55

Von Herzlos

Hallo Roxana.
Hier schreibt mal das gesunde Pendant der Hella, sprich Ihr Gatte, der Herzlos.
Die Situation, sich als Gesunder in einen Kranken einzufühlen, ist immer schwierig. Wenn man zusätzlich
keine Kommunikationsgrundlage hat, also nicht miteinander spricht/sprechen kann, wird es natürlich doppelt schwer.
Woher soll der eine wissen, was der andere fühlt, was ihn belastet oder sogar verletzt. Das betrifft beide Seiten, den Gesunde
und den Kranken. Da kann eine unbedachte, flapsige Bemerkung schon eine mittlere Katastrophe auslösen, weil sie vielleicht
genau einen wunden Punkt trifft. Man muss reden.
Man muss nicht innerhalb einer Stunde seinen kompletten Gemütszustand und alle Zukunftspläne darlegen, aber wenn es zu
Problemen oder Missverständnissen kommt, muss man offen, ehrlich und ohne Schuldzuweisung darüber reden können.
Vielleicht nicht innerhalb derselben Sekunde, aber spätestens dann, wenn die Gemüter sich beruhigt haben.
Ansonsten wiederholt man vielleicht unbeabsichtigt ein und denselben Fehler immer wieder.
Ein Vorteil, den der Gesunde gegenüber dem Erkrankten hat, er kann alles tun, es aber auch lassen, wie er mag.
Der Erkrankte kann das unter Umständen nicht, er ist durch die Krankheit eingeschränkt und kann es auch nicht ändern,
ob er will oder auch nicht.
Das soll nicht heißen, dass Du dich komplett unterordnen sollst und nur noch das tun, was du mit deinem Partner gemeinsam
schaffen kannst. Aber wenn Dir etwas fehlt, versuche es Ihm zu erklären und überlege Dir, wie deine Bedürfnisse gestillt werden
können, auch wenn er Dir nicht helfen kann (obwohl er es vielleicht gerne würde, sich aber selbst ärgert, weil er es nicht kann).
Ich hoffe, etwas verständlich rübergekommen zu sein.
Gib nicht auf und versuch Dir selbst ab und zu etwas Gutes zu tun.

Liebe Grüße vom Herzlos

13

Freitag, 24. März 2017, 11:58

Von Roxana

Ich habe nochmal nachgedacht über meinen Wunsch nach Normalität und denke aber, dass wir auch die ein Stück weit leben müssen und könn(t)en. Keine Ahnung, ob das von mir unempathisch oder egoistisch ist, aber ich kann mich nicht komplett auch zur Kranken machen lassen, indem ich das Leben eines Erkrankten führe. Ich bin nunmal körperlich gesund und war auch noch nie physisch krank, vielleicht fällt es mir auch deshalb schwer, mich in seine Lage zu versetzen. Er war aber doch mal gesund und muss doch noch wissen, wie sich das anfühlt und dass man da Bedürfnisse hat. Damit meine ich so "harmlose" Sachen wie z. B. mal meine beste Freundin und ihren Mann einzuladen. Ich kenne meine Freundin seit über 40 Jahren und im Moment hat sie keine Ahnung, wie ich hier eigentlich wohne und lebe, weil sie noch nie bei uns war. Wenn ich es wage, das Thema mal vorsichtig anzusprechen, höre ich nur "im Moment nicht". Klar, jetzt die Warterei auf die PVI und die Ungewissheit, ob sie Erfolg hat, natürlich ist das belastend für ihn, auch für mich. Aber deshalb kann doch die Welt nicht jetzt 2 Monate den Atem anhalten!?

Oder muss ich genau das, wenn ich mit ihm zusammenbleiben will: das Leben einer/eines Kranken (mit-)führen? Wie machen das denn andere Erkrankte mit einem gesunden Partner? Ich würde das tun, keine Frage, aber ich muss einfach mal wissen, worauf ich mich einstellen soll.

Mit ihm darüber zu reden, kann ich mir im Moment gar nicht vorstellen, aktuell redet er schon seit 4 Tagen nicht mit mir, weil er sich über eine Bemerkung von mir geärgert hat. Darum ging es weder um seine Erkrankung noch habe ich genörgelt, ich habe ihn lediglich über einen Sachverhalt informiert, den er schon wieder persönlich genommen hat. Wenn das zur Folge hat, dass er 4 Tage nicht mit mir spricht, wie soll ich dann jemals wirklich wichtige Dinge mit ihm besprechen? Aber ok, das ist halt so ein Ding unabhängig von seiner Herzschwäche und gehört hier wohl nicht her.

12

Donnerstag, 23. März 2017, 23:22

Von hella

Liebe Roxane!
Du musst dich nicht bedanken und ich habe auch kein Patentrezept. Ich kann nur sagen, wie wir uns da durchwurschteln und ich weiß, wofür ich dem Kerl manchmal sehr dankbar bin und auch, wo ich mich einsam fühle mit dem Zustand, der er nun mal ist. Aber dann muss ich reden. Er tut das auch, halt so in Männerintensität

Bloderweise fehlen 3/4 des Beitrages. So ein Mist. Aber ich geh jetzt schlafen.

11

Dienstag, 21. März 2017, 11:23

Von Roxana

Liebe Hella,

ich habe jetzt ein paar Tage nachgedacht über deine Worte. Du hast vermutlich recht, ich bin nicht gerade sehr empathisch. Im Grunde wünsche ich mir, dass alles ganz normal ist und verdränge die wahre Situation, solange nichts akut ist. Das war schon am Anfang so. Als wir uns kennenlernten, wollte ich halt all die Dinge machen, die frisch Verliebte so tun, aber das war nicht möglich, weil mein Schatz ja im Krankenhaus lag, und das lies sich nunmal nicht verdrängen. Ich haderte damals schon mit der Situation und konnte es kaum abwarten, bis die Krankenhaus- und Rehazeit endlich vorbei ist. Ich machte mir vor, danach würde alles ganz normal werden - war es auch bis zu einem gewissen Grad. Im Grunde kann ich ja froh sein, dass es ihm so "gut" geht, er hat ja aktuell keine weiteren Beschwerden, die Amiodaron schlagen auch wieder gut an und das Flimmern ist so gut wie weg. Ich sollte dankbar sein, denn es könnte alles noch viel schlimmer sein.

Was das Spenderherz angeht, das wurde damals von den Ärzten als sehr akut dargestellt und auf seine Weigerung hin habe ich auch erstmal mit Akzeptanz reagiert, mir dann aber gedacht: wenn ich das einfach so akzeptiere, dann ist das eigentlich sein Todesurteil und ich würde mir immer vorwerfen, ihn da nicht beeinflusst zu haben, also habe ich ihm dann gesagt, dass ich das so nicht hinnehmen kann. Er bleibt aber bei seiner Meinung, und ich habe das mittlerweile auch akzeptiert.

Ich glaube wirklich, ich habe und zeige zu wenig Verständnis für seine Situation. Das muss und werde ich ab sofort ändern. Ich danke dir für deine Worte, Hella!

10

Sonntag, 19. März 2017, 13:29

Von Wertfrei

Oha!
Das klingt etwas fest gefahren. Jeder von euch möchte gesehen werden, erwartet aber, dasss der andere zuerst empathisch und einfühlsam reagiert. Auch wenn du dir solche Sorgen machst, ist das nicht zwangsläufig empathisch. Das klingt jetzt hart. Aber ich möchte dir gern helfen. Wenn dein Partner offen mit dir reden soll, muss er erst einmal sagen dürfen, was er möchte, ohne dass du es bewertest. Wenn er kein Spenderherz möchte, dann muss das erst einmal okay sein. Er wird nur dann darüber ehrlich Auskunft geben, wenn es völlig wertfrei bleibt. Auch wenn er sagt, er möchte lieber kürzer leben, aber dafür mit mehr Qualität, muss es okay sein. So ein Zwiespalt belastet ja eh schon. Fühl dich da mal rein und schenke ihm das. Dann kannst du auch über deine Bedürfnisse reden. Was du brauchst, was dir Angst macht, was du vermisst. Ganz ohne Vorwurf.
Wir haben die ein oder andere vergleichbare Situation gehabt. Ich war nicht mehr bereit, die ganzen Medis zu schlucken mit wenig Wirkung und viel Nebenwirkung. Ja, mit ist es sicherer. Aber für das bisschen mehr an Sicherheit zahle ich einen viel zu hohen Preis. Also abgesetzt. Wird jetzt schneller mal eng, aber dazwischen geht es mir besser.
Nicht nörgeln. Und wenn dir echt der Kragen platzt, mach halt mal ne Ansage. So ein Gewitter tut manchmal gut.
Hella

9

Sonntag, 19. März 2017, 12:01

Von Roxana

Liebe Hella,

dass du schreibst, du seiest nicht reparabel, macht mich gerade unheimlich traurig. Ich wünsche dir, dass du noch lange, lange Zeit mit deinem Mann hast. Dass ihr euch hier im Forum gefunden habt, finde ich sehr schön.

Ja, das mit dem Reden ist echt schwierig bei uns. Manchmal geht es, manchmal streiten wir, aber oft reden wir einfach nicht, nicht über die Herzschwäche und auch sonst über nichts, was irgendwie heikel ist, obwohl es da mehr als genug gäbe im Moment. Richtig heftig haben wir gestritten, als er im letzten Jahr sagte, ein Spenderherz käme für ihn nicht infrage. Zwei Ärzte hatten ihm gesagt, dass er sich mit dem Gedanken anfreunden soll, jetzt ist davon ja keine Rede mehr. Aber dass er das so ablehnte, ohne sich zu informieren, ohne überhaupt mal darüber nachzudenken, fand ich schon sehr krass.

Er ist eigentlich zwar ein kommunikativer Mensch, er spricht auch über die Herzschwäche und gibt bereitwillig Auskunft, wenn ihn jemand fragt, wie es ihm geht - aber er spricht nie oder nur sehr selten darüber, wie es eigentlich in ihm aussieht, was er für Ängste hat, welche Gedanken er sich macht und über seine Sorgen, die er sicherlich mit sich herumträgt. Mit mir nicht, und auch mit niemandem sonst. Ich habe ja Kontakte und kann bei Freunden mein Herz ausschütten, wenn es mal überläuft, wobei auch das nicht häufig vorkommt. Mir ist klar geworden, dass ich das alles stark verdränge, wenn nicht gerade irgendwas akutes passiert, so wie letzte Woche.

Und vielleicht habe ich auch das Gefühl, zu kurz zu kommen und nicht gesehen zu werden. Ich bin selbst nicht gesund, habe Depressionen und ein Burnout, bin seit Juli letzten Jahres arbeitsunfähig, ohne Tabletten geht bei mir auch nichts. Aber wenn ich es mal wage, darüber zu sprechen, dass es mir nicht gut geht, höre ich nur, ich soll öfter rausgehen und das wäre ja alles Kleinkram. Mein Bedürfnis nach mehr Kontakten wird ignoriert und der Sex wurde jetzt auch eingestellt. So, jetzt ist es raus. :S

Ich habe wirklich viel Verständnis für ihn, war von Anfang an für ihn da, aber ich habe den Eindruck, außer Arbeit und der Krankheit ist für ihn nichts mehr von Interesse. Und ich weiß nicht, wie ich ihn da rausholen kann, weil Gespräche schnell dazu führen, dass er sich beleidigt zurückzieht. Ich fühle mich so oft in der Zwickmühle: sage ich was, ist es verkehrt, aber nichts zu sagen ist auch nicht richtig. ;(

Oft denke ich, ich muss einstehen für das, was ich will, aber seine Reaktion macht es mir schwer und immer öfter schweige ich lieber, als schlechte Stimmung zu riskieren. Wobei meine Stimmung eigentlich immer schlechter wird, aber auch das verschweige ich. Ist ja nur Kleinkram.

Versteht mich bitte nicht falsch, er ist der liebste Mensch der Welt und meint das alles nicht böse, aber oft kann er einfach nicht aus seiner Haut. Er ist auch nicht gerade beziehungserfahren, er hat lange Jahre seine Eltern nacheinander gepflegt, da war weder für Freunde noch für eine Beziehung Zeit, daher ist er auch so ohne jegliche Kontakte. Ich hatte gedacht, mein Freundeskreis und meine Familie wären eine Bereicherung für ihn, aber am liebsten wäre es ihm wohl, es gäbe nur uns beide.

Sorry fürs Jammern, aber das musste jetzt mal raus. :(

8

Sonntag, 19. März 2017, 11:05

Von hella

Hallo!
Mein frisch genackener Ehemann hatte sein erstes Date mit mir tatsächlich im KH. Und das zweite und dritte und vierte und fünfte und und und. Wir kannten uns aber vorher hier aus dem Forum. Obwohl wir wussten, was der andere jeweils hat, obwohl wir bestens Bescheid wissen, ist der Umgang damit nicht so ohne.
Eins kann ich dir versichern: Ihr müsst miteinander darüber reden können und jeder braucht auch außerhalb jemanden. Jeder Part, ob Partner oder Erkrankter hat seine Tücken. Es ist ein lebenslanges Balancespiel. Mein Mann sagt von sich, er sei herzrepariert. Naja, das stimmt auch. Trotzdem hinterlässt so eine große Herzop und einige Eingriffe danach Spuren. Und ich mache mir trotzdem Sorgen, wenn er z.B. eine Erkältung verschleppt. Ich bin nicht reparabel. Das ist für meinen Mann schwer zu ertragen. Für uns läuft die Zeit schneller ab und das kann auch sehr plötzlich passieren. Aber ich möchte nicht in Watte gepackt werden. Das ist echt nicht leicht für den Partner. Und man MUSS darüber reden und auch streiten dürfen. Jeder hat seine Ängste und Bedürfnisse und die gehören ausbalanciert. Und den Rest des Lebens sollte man einfach genießen. Miteinander und auch jeder für sich. Er ist nicht nur der Kranke und du nicht nur die hilflose Partnerin. Ihr habt beide Anteile von beidem.
Und das Leben ist so viel reicher.
Krankheit ist nur ein kleiner Teil davon.

Viele Grüße

7

Sonntag, 19. März 2017, 09:09

Von Roxana

Hallo Stevendcm und danke für deine Antwort.

Der Herzrhythmus ist tatsächlich stabiler geworden mit dem Amiodaron und mein Lebensgefährte wurde schon einen Tag später mit Werten im "normativen" Bereich wieder entlassen. Die PVI wird voraussichtlich am 29.05. durchgeführt. Diese Warterei auf die Termine ist auch nicht schön.

Ich weiß gar nicht, ob ich so stark bin und habe schon das Gefühl, dass ich Hilfe brauche. Darum habe ich mich hier angemeldet. Wie könnte denn eine Hilfe aussehen? Meinst du psychotherapeutisch? Ich bin bei einer Therapeutin auf der Warteliste, das dauert aber sicher noch mindestens ein halbes Jahr, bis sie einen freien Platz für mich hat. Bei anderen Therapeuten sieht es auch nicht besser aus, und da wir sehr ländlich wohnen, müsste ich dann sehr weit fahren. Diese ist wenigstens in der Nähe und wenn sie kurzfristig mal einen freien Termin hat, kann ich den übernehmen, wenn es zeitlich bei mir passt. Auch hier heißt es wieder: warten...

Morgen geht er wieder arbeiten. Ich hoffe, er übernimmt sich nicht. Er macht eh schon viel, weil es ihn nicht im Sessel hält, was ja auch gut ist. Gestern haben wir unser neues Gewächshaus aufgebaut, das war wenigstens mal eine gemeinsame Aktion. Und heute Abend gehen wir mit meinen Eltern essen, das sind so Termine, die er am liebsten auf Eis legen würde, aber man kann ja nicht sämtliche Kontakte immer aufschieben. Ich bin eh so ein Mensch, der Sozialkontakte braucht, er eher nicht so, da kollidieren wir auch hin und wieder. *sfz*