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Die letzten 10 Beiträge

15

Dienstag, 22. November 2011, 15:38

Von melli

Kannte einer von euch merle??

14

Dienstag, 25. Januar 2011, 02:10

Von agloco

Lieber Max,

auch wenn ich "etwas" zu spät antworte...lieber jetzt als garnicht.
Falls du meine Aussagen flappsig dahingeschmettert ansiehst, ist das deine Meinung und völlig in Ordnung.
Ich habe lediglich meine Meinung dazu geäußert, wie sie sehr viele kundige Menschen vertreten werden. Ich habe lange genug diese Zeitung gelesen (Beruflich bedingt) und nebenher täglich seriöse Zeitungen, um die Unterschiede feststellen zu können. Es wurde in dem Artikel sachlich und fachlich falsch argumentiert um die Geschichte um die Merle aufzubrausen. Was ein typisches Verhaltensmuster dieser Boulevardzeitung mit den schönen, bunten Bildern ist. Wie gesagt, dass ist meine Meinung und Erfahrung, welche über diesen speziellen Artikel nicht hinwegtäuscht.
Diesen Beitrag laß ich auch nur, weil ein Nachbar mir wegen diesen Artikel die Zeitung übergab, in der ein anderer Artikel wie im Internet zu finden war. Den Online-Artikel fand ich erst später, in dem tatsächlich nichts von diesen sechs Jahren zu finden ist.
Am besten man setzt sich mit den Eltern der Merle in Verbindung...die dir höchstwahscheinlich bestätigen werden, dass das so nicht ganz wahr ist. " Die Leute glauben gleich alles nur weils in der Zeitung steht" (Zitat:Reinhard Mey)

Und nur weil neben meinem Bildchen "Administrator" steht, heißt es lange nicht, dass ich neutral sein muss.Schließlich bin ich auch nur ein Mensch. Es ist meine persönliche Einstellung, dass ich nichts glaube, was in diesem Blatt steht. Mich würde es auch nicht wundern, wenn die ganze Geschichte erfunden wäre.

Dennoch lieben Dank für deine Zeilen Max, in denen du ja ganz klar mit den Vorurteil aufgeräumt hast und sensibilisierst für den Organspendeausweis ! :)

Liebe Grüße
Alex

13

Donnerstag, 13. Mai 2010, 07:38

Von Jani

Ich finde

12

Dienstag, 11. Mai 2010, 09:58

Von heller

und da geb ich dir völlig recht. unsere gesellschaft hat fast nur noch nehmer qualitäten. nehmen ist viel einfacher als geben. ich bin ehrlich, ich habe früher auch nie über eine organspende nachgedacht. erst als ich betroffen war. naja hoffentlich lesen viele solche artikel und verlieren dann ihren egoismus oder ihre angst.

11

Dienstag, 11. Mai 2010, 08:33

Von Max

Ich gebe Dir recht, dass die ersten Tage kritisch sind. Gar keine Frage, aber die Überlebensrate nach einem Jahr liegt je nach Zentrum bei ca.80%.
Es gibt viele Studien, die Ergebnisse werden unterschiedlich interpretiert, ob die Wartezeit etwas mit der weiteren Lebenserwartung zu tun hat.
Fakt ist und bleibt,dass sich die Zahl der (Herz)Organspenden in den letzten zehn Jahren halbiert hat. Durch die frühzeitige Entscheidung eines jeden einzelnen von uns, bleibt den Angehörigen im Fall des Falles einiges erspart. Und schlimm finde ich auch, dass fast jeder bereit ist, zu Nehmen, aber wenn es ums Geben geht, kommen plötzlich Zweifel auf.

10

Dienstag, 11. Mai 2010, 03:43

Von heller

hallo max,



also ich sehe das ein wenig anders. unser admin hat da schon recht. das da ein organversagen bei merle zustande gekommen ist lag bestimmt nicht nur am zeitpunkt der op. es ist nun mal so, dass 50 % nicht das erste jahr überstehen und und die ersten tage verdammt kritisch sind. ich wurde darüber sehr gut aufgeklärt da auch ich schon thx gelistet war.

die transplantation ist nicht automatisch die rettung. da muss schon einiges zusammen passen.

9

Montag, 10. Mai 2010, 20:30

Von Max

Ich bin schon sehr erstaunt, wie flapsig der Administrator sich äußert. Und lesen kann er anscheinend auch nicht. Wo steht bitte schön geschrieben, dass dieses Mädchen sechs Jahre gewartet hat? Das ist eine totale Fehlinterpretation. Die Tatsache, dass die Spendenbereitschaft seit längerer Zeit abnimmt, hat verheerende Konsequenzen für die Patienten, die dringend auf ein anderes Organ warten. Der Tod dieses Mädchens ist keine Verkettung unglücklicher Umstände. Die Ärzte wissen, dass nicht genügend Organe gespendet werden. Entsprechend lang sind die Wartezeiten. Für eine high-urgent Listung gibt es bestimmte Kriterien von Eurotransplant. Mit einem Kunstherz hat man z.B. keine Chance auf die höchste Dringlichkeit. Aber wer nicht so eingestuft ist, hat defacto null Chancen.

Die Serie über das Thema Organspende in der Bildzeitung war sehr gut recherchiert. Wir müssen endlich von dem Gedanken wegkommen, dass für einen nicht alles getan wird, wenn man einen Organspendeausweis hat. Das ist absoluter Quatsch!!!

Auf das Forum bin ich beim googeln gestoßen.



LG Max

8

Montag, 10. Mai 2010, 17:24

Von heller

ich finde auch das wir noch viel zu geben haben. augen, haut, nieren, magen, darm, eine seit drei jahren rauchfreie lunge, herz geht nicht, milz ist bei mir auch krank. aber der rest warum nicht. da ich mich eh mal verbrennen lass brauch ich das zeugs bestimmt nicht mehr.

und ja bild ist radikal, aber öffnet dem ein oder anderen doch die augen mit so einem artikel.

7

Freitag, 7. Mai 2010, 23:53

Von Daniel1988

Ich besitze seit Jahren so einen Ausweis, zur spende hätte ich im Angebot : Leber, Nieren, Milz, Magen,Darm,Zwerchfell,Lunge,Augen,Haut. Herz nicht... Dass will sicherlich auch niemand haben.



LG Daniel

6

Freitag, 7. Mai 2010, 19:26

Von Inetta

Hallo,

es ist doch sowieso so, dass die Organe eines Spenders erst von Ärzten auf die Gebrauchsfähigkeit für einen Empfänger überprüft werden. Also kann doch ziemlich jeder einen Ausweis ausfüllen (ggf. bestimmte Organe/Gewebe ausschließen) und die Entscheidung dann den Ärzten überlassen! Ich glaube, dass manche (nicht alle!) sich dadurch vor einem Organspendeausweis "drücken", indem sie sagen "bei mir sind die Organe eh nicht mehr zu gebrauchen".
Ich selber habe auch (erst) einen Organspendeausweis, seit ich miterleben musste, dass ein Bekannter plötzlich ein neues Herz braucht und diese Wartezeit im Krankenhaus an Geräten verbringen musste.